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Der direkte Draht zur Polizei

BSAG und Polizei Bremen stärken mit neuen "Kontaktsäulen" das Sicherheitsempfinden am Hauptbahnhof

Die Polizei Bremen und die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) wollen gemeinsam die Aufenthaltsqualität und das Sicherheitsempfinden im Bereich der großen Umsteigeanlage am Bremer Hauptbahnhof verbessern. Einen wichtigen Baustein dieses Vorhabens haben die Polizei Bremen und die BSAG am heutigen Mittwoch, 1. April 2020, in Betrieb genommen: drei "Polizei-Kontaktsäulen". Die weithin sichtbaren, in neon-gelb und silber markierten Edelstahlstelen ermöglichen es künftig jedem Fahrgast, auf Knopfdruck eine direkte Sprech- und Video-Verbindung zur Leitstelle der Polizei Bremen herzustellen – und das rund um die Uhr.

"Kontaktsäulen" sind kein Ersatz für den Notruf 110

Die Polizeikontaktsäulen wurden in einem Pilotprojekt in Zusammenarbeit von Polizei und BSAG entwickelt und sind rund um die Uhr barrierefrei und kostenlos zu erreichen. Das Konzept hinter den drei Stelen soll ein niedrigschwelliges Angebot an die Menschen im Bereich der Umsteigeanlage sein – und kein Ersatz für den bekannten Polizeinotruf 110. Vielmehr soll die direkte Kontaktaufnahme mit der Polizei das Gefühl von Sicherheit für Fahrgäste und Passanten stärken. Schließlich können sie nicht nur mit den Beamtinnen und Beamten der Polizeileitstelle sprechen. Der Bereich rund um die "Kontaktsäule" ist dort auch auf Video zu sehen. Die Polizei hat Fahrgäste und Passanten im wahrsten Sinne des Wortes "im Blick". Die Verbindung bleibt dann solange bestehen, bis der Fahrgast beispielsweise seine Bahn erreicht hat. "Es muss also nicht erst eine Straftat oder ein Notfall vorliegen, um auf den Knopf zu drücken. Es reicht der Wunsch, dass die Polizei den Anfordernden in der Situation visuell und kommunikativ begleitet", betont Ralf Gießmann, Projektleiter auf Seiten der BSAG.

"Positives Signal für unsere Fahrgäste"

Die BSAG sei vom Konzept der "Kontaktsäulen" überzeugt, betont Vorstand Hajo Müller. "Die Möglichkeit der direkten und unmittelbaren Kontaktaufnahme mit der Polizei kommt unseren Fahrgästen vor allem in den Abend- und Nachtstunden zu Gute", erklärt der Vorstandssprecher. Grade dann fühle man sich schnell mal allein gelassen und unsicher. Er lobt die Zusammenarbeit der Partner. "Wir konnten das Pilotprojekt Dank der Unterstützung des Innenressorts und der Polizei Bremen so schnell und erfolgreich umsetzen."

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